PiP: Profis in Praxis

Firmenkundenberater vor Ort

Für einen Tag wechselt ein Firmenkundenberater der VR-Bank Asperg-Markgröningen eG sein Büro gegen einen "Praktikumsplatz", um bei einem Firmenkunden den Alltag und die Arbeit live mitzuerleben.  

Batterie-Center in Tamm

“Profis in Praxis“ eine Initiative der VR-Bank Asperg-Markgröningen eG.

Mr. Ash Tailor Store in Stuttgart

Unser Firmenkundenberater Patrick Veigel im Einsatz bei Mr. Ash Tailor Store in Stuttgart.

Im Interview geben Patrick Veigel und Ashkan Darani, Geschäftsführer von Mr. Ash Tailor Store exklusive Einblicke über die Erfahrungen von "Profis in Praxis"

Herr Darani, was treibt Sie als Unternehmer und Geschäftsführer von Mr. Ash Tailor Store an?

Ashkan Darani: Das Konzept hinter der Idee ist einfach: ein Erlebnis schaffen, das Spaß macht und Erinnerungen schafft. Unsere Kunden legen großen Wert auf Qualität und Service. Diesen Anspruch verfolgen wir jeden Tag. Ein Besuch in unserem Atelier ist immer ein Erlebnis - dadurch werden aus Klienten auch mal Freunde. Das ist es, was mich jeden Tag aufs Neue anspornt.


Was ist Ihr Erfolgsrezept (ohne zu viel zu verraten)?


Ashkan Darani: Sowas wie ein Patentrezept gibt es nicht. Es sind letztlich die kleinen Unterschiede, die uns von unseren Kollegen abheben. Unsere Liebe zum Detail (bis zum letzten Knopfloch) ist uns genauso wichtig, wie der Umgang mit unseren Kunden - immer auf Augenhöhe. Wir unterscheiden nicht zwischen Uniabsolvent, Vorstand oder Profi-Fußballer. Wir verfolgen mit jedem neuen Anzug dasselbe Ziel: ein neues Lieblingsstück zu kreieren, das Mann gar nicht mehr ablegen möchte.


Welche Erkenntnisse haben Sie aus diesem Tag gewonnen, Herr Veigel?


Patrick Veigel: Der Praktikumsbesuch bei Mr. Ash war für mich eine Herzensangelegenheit, da ich Herrn Darani seit seiner Existenzgründung 2015 begleite. Mich beeindruckte besonders, dass der sonst so beschwerliche Anzugskauf bei ihm zum echten Highlight wird. Herr Darani schafft es, auf eine spielerische Art und Weise den einzigartigen Anzug für jedermann zu entwerfen. Er hat in seinem "Herrenzimmer" eine richtige Wohlfühloase für Männer geschaffen.


Wie lautet Ihr Fazit nach diesem spannenden Tag?

Ashkan Darani: Nach einiger Zeit hat man als Unternehmer oft Scheuklappen auf und sieht nicht immer das gesamte Potential. "Profis in Praxis" hat mir eine frische Sichtweise und neue Blickwinkel auf das Mr. Ash Konzept ermöglicht. Das beruht sicher auf Gegenseitigkeit. Wir freuen uns schon auf den nächsten Wissensaustausch.

Patrick Veigel: Der Blick hinter die Kulissen lohnt sich auf jeden Fall. Er gewährt einen tieferen Einblick in den Berufsalltag und festigt die Kundenbeziehung. Vielen Dank an das ganze Team von Mr. Ash für den gelungenen Tag!


Hier noch die Homepage für alle künftigen Bräutigame:

www.mrash.de

Wäscherei Hohn in Oberriexingen

Unsere Zahlungsverkehrsexpertin Anita Kellner im Einsatz bei der Wäscherei Hohn in Oberriexingen.

Im Interview geben Anita Kellner und Silke Seitz, Geschäftsführerin von der Wäscherei Hohn, exklusive Einblicke über die Erfahrungen von „Profis in Praxis“.

Silke Seitz, was treibt Sie als Unternehmerin und Geschäftsführerin an, die Wäscherei Hohn als Familienbetrieb erfolgreich fortzuführen?

Silke Seitz: Ich bin in der Wäscherei groß geworden. So war mir schon früh klar, dass ich trotz kaufmännischer Ausbildung, den Familienbetrieb später fortführen werde. Und mein Mann unterstützt mich hierbei in allen Bereichen, was zu der erfolgreichen Umsetzung beiträgt.

 

Was ist das Rezept für Ihren Erfolg?

Silke Seitz: 1x unser Motto: Flexibilität, Qualität, pünktliche Lieferung für unsere Dienstleistung am Kunden. Aber auch die Beziehung zu unseren Mitarbeitern und Lieferanten: auf Augenhöhe, fair, kompetent, gesprächsorientiert. Wir kennen jeden Einzelnen.

 

Was ist für Sie ein wichtiges Thema in Verbindung zur Wäscherei Hohn?

Silke Seitz: Für uns wird Umweltschutz aktiv gelebt. Wir wollen effektiv dazu beitragen, alles zu tun, damit es auch der nächsten Generation gut geht. Deshalb werden nicht nur die erforderlichen Auflagen erfüllt, sondern noch Zusätzliches dafür getan. Z.B. wird das Wasser wieder aufbereitet, um ständige hohe Frischwasserzufuhr zu vermeiden. Weichspüler werden weitestgehend vermieden, da diese die Umwelt belasten und auch für Allergien verantwortlich sind. Chemische Zusätze werden nur dosiert und überlegt eingesetzt und ihre letztendliche Entsorgung wird nach strengen ökologischen Gesichtspunkten durchgeführt.

 

Am Anfang erfolgte die Aquise Ihres Vater's über „Angebot an der Haustür“. Wie läuft dies heute ab?

Silke Seitz: Heute werden wir erfolgreich über unsere Homepage wahrgenommen, dazu noch über die Werbung auf unserem Fuhrpark, nicht zu vergessen die Kontakte die man im täglichen Leben knüpft und die „alte“ Mund-zu Mund Propaganda.

 

Anita Kellner, wie haben Sie den Tag heute erlebt und welche Erkenntnisse haben Sie aus diesem Tag gewonnen?

Anita Kellner: Als 1. hatte ich eine sehr informative Führung durch den Betrieb. Ich bin immer noch beeindruckt, was sich in einer Wäscherei alles an Arbeitsleistung verbirgt. Wie viele Arbeits-schritte alleine schon für 1 Hemd notwendig sind, bis es wieder dem Kunden übergeben wird. Wie viele Arbeitskräfte benötigt werden, für alle anfallenden unterschiedlichen „Wäschestücke“ von Schritt 1 der Anlieferung im Hauptgeschäft – Schritt X der Bereitstellung für den Fahrer zum Ausliefern in die Filialen oder direkt beim Großkunden. Nicht zu vergessen, das ganze komplexe Leitungssystem und die verschieden eingerichteten Arbeitsplätze hierfür.

Als 2. durfte ich noch an 2 Arbeitsplätzen aktiv mitwirken, ich merke noch am Tag danach den Unterschied deutlich zu meinem täglichen Arbeitsplatz = vorwiegend am Schreibtisch.

 

Wie lautet Ihr Fazit zu unserem PiP?

 

Silke Seitz: Eine tolle Aktion unserer Bank. Man sieht hier das Interesse an den Kunden und das Miteinander. Es ist sicher für die Bankangestellten interessant zu sehen, was wir alle und unsere Mitarbeiter als Handwerksbetrieb leisten, koordinieren und organisieren.

 

Anita Kellner: Dieser Tag hat mir einen ganz neuen Blickwinkel für das Handwerk Wäscherei gegeben.Vielen Dank an das gesamte Team der Wäscherei Hohn!

 

Hier noch die Homepage für alle die lieber Freizeit statt „Wäsche“ haben wollen:

www.waescherei-hohn.de

 

Holzbau Faller in Tamm

Unser Firmenkundenberater Matthias Popp im Einsatz bei Holzbau Faller in Tamm.

Im Interview geben Matthias Popp und Jochen Faller, Geschäftsführer von Holzbau Faller exklusive Einblicke über die Erfahrungen von „Profis in Praxis“.

Herr Faller, was treibt Sie als Unternehmer und Geschäftsführer der Holzbau Faller GmbH in der vierten Generation an?

Jochen Faller: Ein gutes Stück Antriebskraft kommt aus der Gewissheit darüber, dass man bereits vieles geschaffen und erreicht hat. Denn es ist ein gutes Gefühl, einen komplexen Auftrag auszuführen – und hinterher von dem Auftraggeber sogar noch ein Lob zu erhalten. Das macht Mut, das gibt Auftrieb und das treibt mein ganzes Team und mich an, beim nächsten Kunden genauso begeistert vorzugehen.


Sie feiern dieses Jahr 110-jähriges Betriebsjubiläum. Verraten Sie uns Ihr Erfolgsrezept?

Jochen Faller: 110 Jahre jung. Immer am Ball und mit den Anforderungen gewachsen.
Vom Fachwerk in den Anfängen über Dachstühle, Fassaden und Dachfenster in den 1970ern,
dann Restaurationen, Gauben und Dachsanierungen in den  1990ern .
Heute sind wir ein 4-Sternebetrieb und bieten zusätzlich zum vorher Genannten Aufstockungen und individuelle Holzhäuser auf Maß und schlüsselfertig an.
Das geht natürlich nicht ohne einsatzfreudige und kompetente Mitarbeiter. Ohne ihr Engagement würde manches nicht funktionieren. Über die Hälfte der Mannschaft haben wir selbst ausgebildet.

Am 13. und 14. Mai 2017 ab 11:00 Uhr wird gefeiert und wer möchte, kann sich selbst von unserer Leistungsfähigkeit überzeugen. Ob man das bei einem Gespräch oder Rundgang macht, Nägel reinhaut, sich ins XXL Gästebuch einschreibt, an der Hüpfburg klettert, am Preisausschreiben teilnimmt oder mit Riesenklötzen ein Haus baut. Hier ist vieles möglich.

Für das leibliche Wohl sorgen:
Die Dinnede Manufaktur, mit Brotfladen, pulled Pork und Getränken dazu servieren am Samstag die Frauengruppe „Frauen nach Krebs“ Kaffee und Kuchen, am Sonntag werden die Voltigiererinnen des Reitvereins Bietigheim Waffeln backen und eine Vorführung ihres Könnens zeigen.
Unser Team hat drei Hollywoodschaukeln gebaut. Dass sie mit Herzblut gemacht wurden, sieht man an den integrierten Becherhaltern. Eine ist im Tammer Rathaus ausgestellt.
Sie werden gegen Gebot am Sonntagabend veräußert. Der Erlös ist für einen sozialen Zweck bestimmt.


Wie lautet Ihr Fazit nach diesem spannenden Tag?

Jochen Faller: Es hat mich gefreut, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben.
Dass Sie uns vor Ort besucht haben und uns einen Tag lang in 3D begleitet haben.
Sie haben vor Ort gesehen, was ein Dachausbau bringt, wie hoch eine Kirche sein kann und was zum Dachdecken nötig ist.
Schön, dass uns dieser Tag verbindet und dass Sie den Blick für unsere Bedürfnisse schärfen konnten. Sie sind jederzeit willkommen.

Matthias Popp: Es war für mich sehr interessant, den Tag mit Herrn Faller und seinen Mitarbeitern zu verbringen. So bekommt man einen genaueren Einblick in den Alltag eines Zimmermanns. Mir ist besonders aufgefallen, dass die Anforderungen an einen Betrieb extrem hoch sind, was sich durch zahlreiche Vorschriften zeigt.
Vielen Dank an Herrn Faller und sein Team.

Bäckerei Kutterer in Sachsenheim

Für einen Tag (Nacht) tauschte der Firmenkundenbetreuer Frank Jäckh den Anzug gegen ein weißes T-Shirt & Jeanshose, um vor Ort, bei der Bäckerei Kutterer in Sachsenheim, den Alltag eines Firmenkunden zu erleben.

Frank Jäckh: Es war für mich sehr interessant, einen Tag mit Herrn Kutterer und seinen Mitarbeitern zu verbringen. Gewöhnungsbedürftig war der Arbeitsbeginn um 02.30 Uhr. In der Backstube wird konzentriert gearbeitet. Jeder Mitarbeiter hat feste Aufgaben, aber hilft auch jederzeit seinen Kollegen. Die Mitarbeiter von Herrn Kutterer haben mich viel unterstützt und gewährten mir Einblicke in das Bäckerhandwerk, z.B. wurden mir Kniffe und Tricks beim Teig kneten gezeigt. Die Arbeit ist teilweise körperlich anstrengend und auch der Faktor Zeit spielt eine wichtige Rolle. Trotz der vielen Arbeit, kam der Spaß allerdings nicht zu kurz.

Die Bäckerei Kutterer legt Wert auf höchste Qualität und Service. Dies spiegelt sich auch in der Backstube wieder. Nur einwandfreie Produkte verlassen die Backstube und kommen zum Verkauf in den 10 Filialen der Bäckerei Kutterer.

Ich bin immer noch beeindruckt, was sich in einer Bäckerei alles an Arbeitsleistung verbirgt. Wie viele Arbeitsschritte alleine notwendig sind, dass wir jeden Morgen auf unserem Frühstückstisch frische Brötchen & Brezeln haben. Auch die Vielzahl der verschiedenen Produkte ist beeindruckend.

Durch den Praktikumstag habe ich einen ganz neuen Einblick in eine Bäckerei erhalten. Ich war überrascht, wie komplex teilweise die Zubereitung der Backwaren ist. Beeindruckend war auch, mit welcher Konzentration und „Liebe“ zum Produkt gearbeitet wurde. Ein weiteres Highlight war ein Blick in die Konditorei. Hier entstehen mit viel Kreativität und hohem handwerklichen Können schöne und sehr leckere Kuchen & Torten. Aber auch eine Vielzahl an weiteren „süßen“ Produkten.

Arbeitsende war kurz vor 12.00 Uhr. Für mich war es ein tolles Erlebnis. Ich werde diesen Tag lange in meiner Erinnerung behalten.

Und um ehrlich zu sein: Ich war am Nachmittag ziemlich kaputt und musste als erstes mein Bett aufsuchen…

www.baeckerei-kutterer.de